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DIE Sith Waffe überhaupt. Die Doppelklinge ist von fragwürdiger Effektivität, wie die meisten „Exoten“. Eine Doppelklinge zu führen, heißt, einen schwierigen Stil zu meistern und auf den Faktor zu bauen, dass der Gegner noch nicht gegen Doppelklingen gekämpft haben wird, da sie selten sind. Doppelklingen kommen in zwei grundlegenden Varianten. Die Originale Doppelklinge wurde von Exar Kun erfunden und nutzt einen nur leicht verlängerten Standartgriff mit zwei Emittern und einer verstärkten Energiezelle. Diese Waffe ist meist als Überhaschungswaffe gedacht, sie hat wenig Nutzen gegen mehrere Gegner. Ihr großer Nachteil ist die geringere Stärke, die man in den Griff setzten kann, da sie einhändig geführt wird. Die weit geläufigere Variante nutzt einen langen Griff, der oftmals in zwei Einzelklingen aufgeteilt werden kann. Meist befinden sich auch zwei Energiezellen darin und einige wenige nutzen verschiedene Kristalle, was meist in verschiedenfarbigen Klingen ausartet. Diese Doppelklingen haben eine geringere Reichweite und, sobald der Gegner begriffen hat, dass er nur eine Klinge beobachten muss, um zu wissen, wo die andere ist, kann man sich entsprechend gegen sie verteidigen. Der Vorteil dieser Waffen kommt im Kampf gegen mehrere Gegner zum tragen und von der Kraft, die man in die Klinge legen kann. Mit einer raschen Bewegung kann man diese Waffe auch als Zweihänder (mit kürzerer Klinge) und als zwei Einzelschwerter nutzen, was der langen Doppelklinge nicht unwesentliche Vorteile verschafft. Bekannte Nutzer sind Darth Maul oder Lorener Phoenix.
~ Dunkelschwert ~

Nachdem verbesserte Energiezellen erfunden wurden,
baute man sie schnell in Lichtschwerter ein, um die
störenden Verbindungen loszuwerden. Leider erkannte man,
dass nur bestimmte Kristalle die Energien dieser Zellen
aushielten. Diese erzeugten eine Nachtschwarze Klinge,
welche ein weisses Leuchten abgab. Diese "Dunkelschwerter" wurden
kurz von den Jedi genutzt, doch viele assoziierten die
dunkle Klinge mit der dunklen Seite und bald
wurden bessere Energiezellen entwickelt.
Mandalorianische Truppen überfielen einst den Jedi-
Tempel und erbeuteten beinahe alle existierenden
Waffen dieses Typs. Neo-Kreuzfahrer nutzen
diese Waffe oft anstelle neuerer Lichtschwerter.
baute man sie schnell in Lichtschwerter ein, um die
störenden Verbindungen loszuwerden. Leider erkannte man,
dass nur bestimmte Kristalle die Energien dieser Zellen
aushielten. Diese erzeugten eine Nachtschwarze Klinge,
welche ein weisses Leuchten abgab. Diese "Dunkelschwerter" wurden
kurz von den Jedi genutzt, doch viele assoziierten die
dunkle Klinge mit der dunklen Seite und bald
wurden bessere Energiezellen entwickelt.
Mandalorianische Truppen überfielen einst den Jedi-
Tempel und erbeuteten beinahe alle existierenden
Waffen dieses Typs. Neo-Kreuzfahrer nutzen
diese Waffe oft anstelle neuerer Lichtschwerter.

Ein gebogener Griff bevorzugt die eleganten Seitwärtsbewegungen, Attacken und Paraden des Makashi-Stils. Seine Form ermöglicht es dem Träger, die Drehungen des Stils voll auszunutzen. Stiche werden von diesem Schwert bevorzugt, Schläge sind nur eingeschränkt möglich.
Schwerter mit dieser Griffvariante werden oft wie Pistolen gezogen und für manche gibt es spezielle Halfter, um den Eindruck, der Gegner wäre mit einer Pistole bewaffnet, zu verstärken. Dennoch stehen diese Waffen für Eleganz. Auch wenn sie von vielen Jedi und Sith als Relikte einer vergangenen Zeit angesehen werden, sollte man einen Träger einer solchen Waffe nie unterschätzen, denn mit einer solchen Klinge bewaffnet zu sein, heisst meist auch, sie benutzen zu können.
Schwerter mit dieser Griffvariante werden oft wie Pistolen gezogen und für manche gibt es spezielle Halfter, um den Eindruck, der Gegner wäre mit einer Pistole bewaffnet, zu verstärken. Dennoch stehen diese Waffen für Eleganz. Auch wenn sie von vielen Jedi und Sith als Relikte einer vergangenen Zeit angesehen werden, sollte man einen Träger einer solchen Waffe nie unterschätzen, denn mit einer solchen Klinge bewaffnet zu sein, heisst meist auch, sie benutzen zu können.

Diese exotischen Griffe sind in den meisten Dingen mit einem
normalen Lichtschwert gleichzusetzen, haben aber einen, meist
in einem 45-Grad Winkel abstehenden zweiten Emitter,
der den Hauptstrahl bricht und als eine Hauptklinge
und eine Zweitklinge erscheinen lässt. Diese meist zur
Verteidigung genutzte Variante lässt gegnerische Klingen leichter
blocken und geschickte Nutzer können auch Schnellfeuerblaster
besser abfangen.
normalen Lichtschwert gleichzusetzen, haben aber einen, meist
in einem 45-Grad Winkel abstehenden zweiten Emitter,
der den Hauptstrahl bricht und als eine Hauptklinge
und eine Zweitklinge erscheinen lässt. Diese meist zur
Verteidigung genutzte Variante lässt gegnerische Klingen leichter
blocken und geschickte Nutzer können auch Schnellfeuerblaster
besser abfangen.
~ Lichtdegen ~

Diese Waffen sind eine Erfindung der so genannten „Saber Rakes“ des Tapani Sektors. Diese jungen Leute fanden einst ein Lager echter Lichtschwerter. Sie nutzten diese als Statussymbol und für Duelle, die oft bis zum Tode andauerten. Doch Adepten des Imperators kamen ihnen schnell auf die Spur und konfiszierten die Schwerter.
Die Rakes ließen sich nicht unterkriegen und konstruierten schnell ihre eigenen, kruden Kopien. Sie wurden als „Nichtfunktionierende“ Replik oder als Teil von Gehstöcken getarnt. Sie wurden über Geheimmechanismen aktiviert und konnten einer oberflächlichen Inspektion leicht standhalten. Solche Waffen finden sich selten in Händen der Sith oder der Jedi.
Manche dieser Waffen werden mit professionellen Mitteln erschaffen
und können sich mit Lichtschwertern messen.
Die Rakes ließen sich nicht unterkriegen und konstruierten schnell ihre eigenen, kruden Kopien. Sie wurden als „Nichtfunktionierende“ Replik oder als Teil von Gehstöcken getarnt. Sie wurden über Geheimmechanismen aktiviert und konnten einer oberflächlichen Inspektion leicht standhalten. Solche Waffen finden sich selten in Händen der Sith oder der Jedi.
Manche dieser Waffen werden mit professionellen Mitteln erschaffen
und können sich mit Lichtschwertern messen.

Das Gegenteil der Lichtzweihänder. Kleinere Griffe und Kristalle erzeugen eine kürzere Klinge. Wesen von geringer Größe nutzen diese als Hauptwaffe, aber auch als Zweithandwaffe sind diese Schwerter beliebt. Oftmals werden solche Schwerter von Personen gehandhabt, die sich lieber auf die Macht, als auf das Schwert verlassen. Meister Yoda trug, aufgrund seiner kleinen Statur, ein solches Schwert.

Seltene Waffen sind die Lichtlanzen oder Lichtstäbe. Nur wenige Jedi und Sith nutzen sie oder haben sie genutzt, da ihre Handhabung noch komplizierter ist, als die des Doppelschwertes. Prinzipiell ist eine Lanze ein Stab aus robustem Material, an dessen Ende sich ein Lichtschwertemitter befindet. Meist sind die Stäbe aus Metall, wie Phric oder Cortosislegierung, doch einige Jedi nutzen Holz, während einige Sith Horn nutzten. Lichtlanzen haben eine sehr hohe Reichweite, die 3 Meter oft übersteigt. Sie können tödliche Kreise um den Nutzer ziehen und Lichtschwerter wegschlagen, noch bevor diese in Reichweite kommen. Die Griffe sind meist in der Lage, den Treffer eines Schwertes auszuhalten und Blasterschüsse zu parieren. Natürlich sind sie durch ihre Größe unhandlich in engen Gängen und gegen mehrere geschickte Gegner, kann sich die Lanze als unhandlich erweisen. Dennoch ist die Lanze so selten, dass wenige Gegner sich auf sie einstellen können und so erreicht der Nutzer meist einen völligen Überraschungseffekt. Bekannte Nutzer sind Darth Nihl und Khyron, der Kriegsmeister.
~ Lichtpeitsche ~

Diese absolut exotische Waffe ist die seltenste überhaupt. Sie ist eine Mischung zwischen einem Lichtschwert und einem
aus mandalorianischem Eisen gefertigten Griff und Peitschenschnüren. Diese Schnüre kanalisieren den Strahl des Emitters und binden ihn an sich, so dass dieser flexibel wird und wie eine richtige Peitsche genutzt werden kann. Natürlich ist an eine Parade mit einer solchen Waffe nicht wirklich zu denken und auch im Angriff sind diese Waffen schwer zu führen. Da die Lichtpeitsche meist mit mehreren Schnüren versehen ist und große Reichweite entwickeln, sind sie geeignet, Treffer früh zu erzielen und gegnerische Waffen auszuschalten. Manche nutzen eine Kombination aus Peitsche und Lichtschwert, doch diese Individuen sind selten. Sehr selten.
Bekannte Nutzer sind Lady Lumiya und Darth Pain.
aus mandalorianischem Eisen gefertigten Griff und Peitschenschnüren. Diese Schnüre kanalisieren den Strahl des Emitters und binden ihn an sich, so dass dieser flexibel wird und wie eine richtige Peitsche genutzt werden kann. Natürlich ist an eine Parade mit einer solchen Waffe nicht wirklich zu denken und auch im Angriff sind diese Waffen schwer zu führen. Da die Lichtpeitsche meist mit mehreren Schnüren versehen ist und große Reichweite entwickeln, sind sie geeignet, Treffer früh zu erzielen und gegnerische Waffen auszuschalten. Manche nutzen eine Kombination aus Peitsche und Lichtschwert, doch diese Individuen sind selten. Sehr selten.
Bekannte Nutzer sind Lady Lumiya und Darth Pain.

Diese gewaltigen Waffen haben größere Griffe als normale Einhandschwerter. Sie werden mit zwei Händen geführt oder von großen Wesen mit entsprechender Kraft. Diese Waffen besitzen Kristalle und Energiezellen, die es ihnen ermöglicht, Klingen von bis zu drei Metern Länge zu erzeugen. Damit sind sie viel schwerer zu führen, als Einhandschwerter, aber ihre Reichweite und Schadenswirkung ist enorm. Beispiele für Träger solcher Waffen sind Warb Null und der dunkle Jedi Gorc.

Die ersten Lichtschwerter besaßen noch keine
effizienten Energiezellen wie heutige. Sie mussten also
von Energiepaketen, die an Gürteln oder Tornistern
befestigt waren, gespeist werden. Da sie eine flexible
Verbindung zu dieser Zelle hatten, waren diese Schwerter
eher weniger effektiv in gewissen Kampfstilen.
Neuerdings hat sich bei gewissen Jedi eine "Retroschwert" genannte
Variante durchgesetzt. Diese nutzt eine zusätzliche Energiezelle
am Gürtel, welche die Energie der Klinge verstärkt.
Da sie eine normale, moderne Zelle benutzt, kann die Verbindung
im Notfalle getrennt werden. Solche Klingen können auch
Materialen wie Ultrachrom oder Phric durchdringen.
effizienten Energiezellen wie heutige. Sie mussten also
von Energiepaketen, die an Gürteln oder Tornistern
befestigt waren, gespeist werden. Da sie eine flexible
Verbindung zu dieser Zelle hatten, waren diese Schwerter
eher weniger effektiv in gewissen Kampfstilen.
Neuerdings hat sich bei gewissen Jedi eine "Retroschwert" genannte
Variante durchgesetzt. Diese nutzt eine zusätzliche Energiezelle
am Gürtel, welche die Energie der Klinge verstärkt.
Da sie eine normale, moderne Zelle benutzt, kann die Verbindung
im Notfalle getrennt werden. Solche Klingen können auch
Materialen wie Ultrachrom oder Phric durchdringen.

Das "Standartlichtschwert". Ein Emitter mit einer einzelnen
Klinge, meist mit einem ca.30 cm langen Griff. Ihre Stärke
ist ihre Flexibilität, denn man benötigt keinen speziellen Kampf-
stil. Auch kann man Angriffs- und Verteidigungsformen
besser im Kampf wechseln als mit vielen spezialisierteren
Waffen.
Sie sind klein genug, um verborgen getragen zu werden und
man kann sie schnell ziehen. Sie sind besser zur Abwehr
von Blastern als die meisten anderen Schwertarten
geeignet und Einzelklingen können am besten
geworfen werden.
Klinge, meist mit einem ca.30 cm langen Griff. Ihre Stärke
ist ihre Flexibilität, denn man benötigt keinen speziellen Kampf-
stil. Auch kann man Angriffs- und Verteidigungsformen
besser im Kampf wechseln als mit vielen spezialisierteren
Waffen.
Sie sind klein genug, um verborgen getragen zu werden und
man kann sie schnell ziehen. Sie sind besser zur Abwehr
von Blastern als die meisten anderen Schwertarten
geeignet und Einzelklingen können am besten
geworfen werden.

Früher wurden spezielle Metallklingen genutzt, die mit winzigen Dornen
versehen waren, welche mit lähmenden Giften bestrichen waren, um
Verletzungen zu simulieren.
Neuere Schwerter sind richtige Lichtklingen, welche in sehr niedrigen
Stärken arbeiten. Sie richten kaum Schaden an, doch ihre
Frequenzen interagieren mit dem Nervensystem der meisten
Lebewesen und lähmen die getroffenen Körperpartien.
Trainingsschwerter können durch simple Modifikation in richtige
Waffen verwandelt werden, doch sind sie qualitativ
nicht mit wahren, von Jedi oder Sith gebauten Waffen zu vergleichen.
versehen waren, welche mit lähmenden Giften bestrichen waren, um
Verletzungen zu simulieren.
Neuere Schwerter sind richtige Lichtklingen, welche in sehr niedrigen
Stärken arbeiten. Sie richten kaum Schaden an, doch ihre
Frequenzen interagieren mit dem Nervensystem der meisten
Lebewesen und lähmen die getroffenen Körperpartien.
Trainingsschwerter können durch simple Modifikation in richtige
Waffen verwandelt werden, doch sind sie qualitativ
nicht mit wahren, von Jedi oder Sith gebauten Waffen zu vergleichen.

Die meisten Lichtschwerter halten Spritzwasser und starken Regen
problemlos aus, aber meist schalten sie sich durch Kontakt
mit Seewasser durch Kurzschluss ab. Man kann sie meist wieder
starten, doch im Wasser funktionieren sie halt nicht.
Manche Schwerter, besonders solche, deren Träger aus
amphibischen Rassen stammen, werden aber so
modifiziert, dass ihre Emitterfrequenzen nicht mit
Wasser interagieren und sie so auch im Meer
oder in Seen funktionieren. Oftmals ist ihre Klinge
weniger kohärent und meist strahlen sie im
grünen, blauen oder violetten Bereich, denn diese
Frequenzen sind im Wasser besser geeignet, eine
stabile Klinge zu erzeugen.
problemlos aus, aber meist schalten sie sich durch Kontakt
mit Seewasser durch Kurzschluss ab. Man kann sie meist wieder
starten, doch im Wasser funktionieren sie halt nicht.
Manche Schwerter, besonders solche, deren Träger aus
amphibischen Rassen stammen, werden aber so
modifiziert, dass ihre Emitterfrequenzen nicht mit
Wasser interagieren und sie so auch im Meer
oder in Seen funktionieren. Oftmals ist ihre Klinge
weniger kohärent und meist strahlen sie im
grünen, blauen oder violetten Bereich, denn diese
Frequenzen sind im Wasser besser geeignet, eine
stabile Klinge zu erzeugen.
~ Wächter-Shoto ~

Diese Shoto-Variante geht weiter, indem sie mit Phric-beschichtenen
Emittern und Energiezellen ausgestattet werden und ein
im 90-Grad abstehenden Griff angebracht wird. Dieses
erlaubt einem geschickten Nutzer exzellente Verteidigungsfähigkeiten
zu nutzen, als auch eine extrem flexible, wenn auch nicht sehr
weitreichende, Offensive zu nutzen. Der Aikuchido
Stil wurde speziall für diese Waffen erschaffen.
Ihre Schnelligkeit gibt dem Träger oft einen Vorteil
im extremen Nahkampf.
Emittern und Energiezellen ausgestattet werden und ein
im 90-Grad abstehenden Griff angebracht wird. Dieses
erlaubt einem geschickten Nutzer exzellente Verteidigungsfähigkeiten
zu nutzen, als auch eine extrem flexible, wenn auch nicht sehr
weitreichende, Offensive zu nutzen. Der Aikuchido
Stil wurde speziall für diese Waffen erschaffen.
Ihre Schnelligkeit gibt dem Träger oft einen Vorteil
im extremen Nahkampf.
~ Zweiphasenklinge ~

Diese Waffen können die Länge ihrer Klingen variieren. Multiple Kristalle innerhalb des Griffes konntenverstellt werden, damit die Länge der Klinge verändert werden konnte, um den Gegner zu überraschen odereinen taktischen Vorteil zu erlangen. Die Schwerter von Darth Vader und Corran Horn haben solche Klingen.
Pa-Vis Kalka
Mara Jade