News -
Forum -
Chat -
Newsletter -
Gästebuch -
Kontakt -
Impressum -
Tools für Webmaster -
Sitemap
~ Gamorreaner ~

Gamorreaner sind grünhäutige, schweineartige Kreaturen, die für ihre große Stärke und tierhafte Brutalität bekannt sind. Ein ausgewachsener männlicher Gamorreaner wird etwa 1, 80 Meter groß und kann mehr als 100 Kilo wiegen. Sie haben schweineartige Mundpartien, Hängebacken, kleine Hörner und Stoßzähne. Ihre gewaltige Stärke und kulturelle Rückständigkeit machen sie zu idealen Söldnern und niederen Arbeitern.
Ihre Sprache hört sich für jeden dem sie nicht geläufig ist wie Quieken und Grunzen an, in Wahrheit ist es aber eine komplexe Form der Kommunikation, die ideal für sie geeignet ist, da sie zwar mehrere Aliensprachen verstehen, aber nur sehr schwer wiedergeben können.
Auf ihrer Heimatwelt Gamorr, einem von gefrorener Tundra und dichten Wäldern bedeckten Planeten leben sie in festen Clans und während die Männer von der Geburt an nur noch für den Krieg leben, verrichten die Frauen die produktive Arbeit, sei es auf dem Feld, beim Handeln, Jagen oder der Herstellung der Waffen.
Ihre Sprache hört sich für jeden dem sie nicht geläufig ist wie Quieken und Grunzen an, in Wahrheit ist es aber eine komplexe Form der Kommunikation, die ideal für sie geeignet ist, da sie zwar mehrere Aliensprachen verstehen, aber nur sehr schwer wiedergeben können.
Auf ihrer Heimatwelt Gamorr, einem von gefrorener Tundra und dichten Wäldern bedeckten Planeten leben sie in festen Clans und während die Männer von der Geburt an nur noch für den Krieg leben, verrichten die Frauen die produktive Arbeit, sei es auf dem Feld, beim Handeln, Jagen oder der Herstellung der Waffen.
~ Gand ~

Diese insektoide Spezies stammt von einem stets in Ammoniumnebel gehüllten Planeten gleichen Namens. Die ca. 1, 60 Meter großen Gand sind in harte Exoskelette gehüllt und ihre regenerativen Fähigkeiten lassen sogar ganze Glieder nachwachsen. Mit ihren Facettenaugen nehmen die eine große Bandbreite wahr. Zum sprechen nehmen sie Gase auf und stoßen sie durch den Kehlkopf wieder aus. Dennoch ist es ihnen physiologisch nicht möglich Basic zu sprechen weshalb sie technische Hilfsmittel benutzen um ihre Sprache umzuwandeln.
Gand leben in kleinen Siedlungen und werden seit vielen Jahrhunderten von einer totalitären Monarchie regiert.
Es gibt fast ein Dutzend Gand-Unterarten. Eine davon atmet nicht, sondern nimmt ale Substanzen für der Stoffwechsel mit der Nahrung auf.
Eine weitere Unterart hat sich zu Ammoniakatmern entwickelt, die außerhalb ihrer Atmosphäre auf Atemmasken angewiesen sind.
Die Rasse der Gand hat schon viele Kopfgeldjäger hervorgebracht, die sich bereits in ihrer Heimat als nebelverehrende Gand-Finder darauf spezialisiert haben, mit religiösen Ritualen Ziele ausfindig zu machen.
Die Gand-Ruetsavii sind Beobachter, die im Auftrag der Ältesten das Leben eines ihrer Artgenossen aufzeichnen und prüfen, um dann zu entscheiden, ob dieser der großen Ehre würdig ist, zum Janwuine ernannt zuwerden und somit eine individuelle Identität zu haben.
Gand leben in kleinen Siedlungen und werden seit vielen Jahrhunderten von einer totalitären Monarchie regiert.
Es gibt fast ein Dutzend Gand-Unterarten. Eine davon atmet nicht, sondern nimmt ale Substanzen für der Stoffwechsel mit der Nahrung auf.
Eine weitere Unterart hat sich zu Ammoniakatmern entwickelt, die außerhalb ihrer Atmosphäre auf Atemmasken angewiesen sind.
Die Rasse der Gand hat schon viele Kopfgeldjäger hervorgebracht, die sich bereits in ihrer Heimat als nebelverehrende Gand-Finder darauf spezialisiert haben, mit religiösen Ritualen Ziele ausfindig zu machen.
Die Gand-Ruetsavii sind Beobachter, die im Auftrag der Ältesten das Leben eines ihrer Artgenossen aufzeichnen und prüfen, um dann zu entscheiden, ob dieser der großen Ehre würdig ist, zum Janwuine ernannt zuwerden und somit eine individuelle Identität zu haben.
~ Gunganer ~

Gunganer sind amphibische Humanoide, die in den Sümpfen von Naboo beheimatet sind. Dort leben sie in unterseeischen Städten, die aus organischen Blasenkuppeln bestehen. Die grüßte Stadt-Otho Gunga-ist durch Verträge und Abkommen mit anderen Siedlungen verbunden. Sie verständigen sich in einem fremdartigen Basic-Dialekt. Die Spezies besteht aus verschiedenen Rassen, den Ankura-Gunganern, denen z. B. Boss Nass angehört und den Otolla-Gunganern wie Jar Jar Binks. Beide Rassen sind für gewöhnlich dünn und ca. 1, 90 m groß, besitzen viergliedrige Hände und können mit ihren kraftvoll Beinen sehr schnell schwimmen. Sie besitzen eine lange muskulöse Zunge und teilweise einziehbare Augenstiele. Unter Wasser werden ihre Augen von Membranen geschützt und ihre Nüstern verschließen sich. Ihre großen kräftigen Zähne sind ideal um damit stabile Panzer von Krustentieren zu knacken und ihre langen Ohren-Haillu genannt-dienen zum Ausdruck verschiedener Emotionen. Da ihre Lungen aus mehreren Kammern besteht, können sie sowohl an Land als auch unter Wasser atmen. Unter heißen und trocknen Bedingungen trocknet ihre Haut allerdings schnell aus. Das Skelett der Gunganer besteht aus elastischem, stabilen Knorpel. Dadurch ist es weitaus flexibler als Knochen und lässt eine Vielzahl an Bewegungen zu. Obwohl sie keine wirklichen Feinde haben, besitzen sie aus Tradition dennoch eine große Armee. Abgesehen von Elektrolanzen basieren alle ihre Waffentypen auf Energiekugeln (elektrisiertem, von einer Membran umgebenem Material. ) Diese können mit Katapulten, Atlatl oder Cestas abgeschossen werden. Als Last und Reittiere setzen sie Kaadus, Falumpasets und Fambaas ein.
Lange Zeit lebten die Gunganer in Isolation und waren den menschlichen Naboo gegenüber, mit ihrer unterschiedlichen Kultur, sehr misstrauisch. Doch mit der Blockade durch die Handelsföderation wurde beide Völker zu Verbündeten und leben seitdem friedlich miteinander.
Lange Zeit lebten die Gunganer in Isolation und waren den menschlichen Naboo gegenüber, mit ihrer unterschiedlichen Kultur, sehr misstrauisch. Doch mit der Blockade durch die Handelsföderation wurde beide Völker zu Verbündeten und leben seitdem friedlich miteinander.
~ Ithorianer ~

Sie stammen aus dem Ottegasystem, von einem fast komplett mit dichtem Dschungel übersätem Planeten und wohnen dort auf Herdenstädten. Das sind genaugenommen richtige Städte, die dank einer komplizierten Technologie aus Repulsoraggregaten über den Dschungel schweben.
Wegen ihrem Aussehen nennt man sie auch die Hammerköpfe, sie haben einen langen Hals der sich nach vorne biegt und in ein T-förmigen Schädel endet. Ihre Sprache ist eine der schwersten, da sie auf beiden Seiten des Halses einen Mund haben und so eigentlich jede Sprache die sie sprechen wie Stereo anhört, doch ihre eigene Sprache wird dadurch um so schwerer für einen nicht Ithorianer. Die Ithorianer haben größten Respekt von jeder Art von Leben und vor allem vor der Natur, für jede ausgerissene Pflanze sähen sie zwei neue.
Wegen ihrem Aussehen nennt man sie auch die Hammerköpfe, sie haben einen langen Hals der sich nach vorne biegt und in ein T-förmigen Schädel endet. Ihre Sprache ist eine der schwersten, da sie auf beiden Seiten des Halses einen Mund haben und so eigentlich jede Sprache die sie sprechen wie Stereo anhört, doch ihre eigene Sprache wird dadurch um so schwerer für einen nicht Ithorianer. Die Ithorianer haben größten Respekt von jeder Art von Leben und vor allem vor der Natur, für jede ausgerissene Pflanze sähen sie zwei neue.
~ Jawa ~

Sie sind Eingeborene des Wüstenplaneten Tatooine, intelligente, nagetierähnliche Räuber, besessene Sammler veralteter Hardware. Sie sind etwa einen Meter groß und tragen grobe, selbstgewebte Umhänge mit Kapuzen, um sich vor den lebensfeindlichen Strahlen der Zwillingssonnen von Tatooine zu schützen. Normalerweise sind nur die klaren, leuchtenden Augen unter der Kapuze zu erkennen. Nur wenige haben je gesehen, was sich unter der dunklen Kleidung verbirgt. Eines steht aber fest: Der Geruch, den Jawas ausströmen, ist für andere Spezies unangenehm und mehr als nur ein wenig beleidigend.
~ Mon Calamari ~

Die nach ihrem Heimatplaneten benannten Mon Calamari oder Calamarianer, sind eine intelligente, zweibeinige und amphibische Spezies mit lachsfarbener Haut. Sie haben Schwimmhäute zwischen den Fingern, hochgewölbte Köpfe und große Augen. Der größte Teil ihrer Welt ist mit Wasser bedeckt, auf diesem riesigen Ozean befinden sich die schwimmenden Städte der Mon Calamari, die sich diese mit den Quarren teilen, die tief unten im Ozean von Mon Calamari ihr Zuhause haben. Mit Shuttles halten diese Städte eine rege Verbindung zu Orbitalstationen und anderen schwimmenden Städten.
Sie betrachten den Weltraum als einen Ozean und die einzelnen Sterne sind wie kleine Inseln für sie, die es zu entdecken gilt. So ist es nicht verwunderlich das sie eine der am weitest entwickelten Spezies sind was Raumschifftechnologie angeht.
Sie betrachten den Weltraum als einen Ozean und die einzelnen Sterne sind wie kleine Inseln für sie, die es zu entdecken gilt. So ist es nicht verwunderlich das sie eine der am weitest entwickelten Spezies sind was Raumschifftechnologie angeht.
~ Sullustaner ~

Sie sind Humanoide mit großen Ohren, Hängebacken und großen, runden Augen. Sie werden zwischen 1 und 1, 80 Meter groß. Ihre Ohren sind nicht nur relativ groß sondern auch besonderst leistungsstark, ebenso ihr Orientierungssinn, wenn sie einmal eine Strecke auf einer Karte gesehen haben werden sie diese Strecke immer wieder finden, deshalb sind Sullustaner bevorzugte Astrogatoren auf Raumschiffen und Piloten.
Da ihr Heimatplanet Sullust ein Vulkanplanet ist und mit einigen wenigen Ausnahmen keinem Lebewesen einen längeren Aufenthalt in den giftigen Gasen ermöglicht leben die Sullustaner in Höhlen nahe der unterirdischen Seen. So karg wie die Oberwelt ist, so schön sind die Städte unter der Erde, wo in blühenden Handelsstädten Waren aus der ganzen Galaxie angeboten werden. Der Erholungsort Piringiisi ist bei Touristen bekannt für seine heißen Quellen und seinen grünen Schlamm. Außerdem haben die Sullustaner den zu Sullust gehörenden Mond Sulon besiedelt und betreiben dort blühende Landwirtschaft.
Die Hälfte der Einwohner des Planeten ist in den Bergbau-, Energie-, Produktions-und Verpackungsabteilungen der mächtigen Soro Suub Corporation beschäftigt.
Während des galaktischen Bürgerkriegs löste Soro Suub die Regierung ab und schloss sich dem Imperium an, wogegen viele Sullustaner rebellierten. Kurz vor der Schlacht von Endor entschieden sich die sullustanischen Anführer jedoch dazu sich offiziell vom Imperium loszusagen.
Da ihr Heimatplanet Sullust ein Vulkanplanet ist und mit einigen wenigen Ausnahmen keinem Lebewesen einen längeren Aufenthalt in den giftigen Gasen ermöglicht leben die Sullustaner in Höhlen nahe der unterirdischen Seen. So karg wie die Oberwelt ist, so schön sind die Städte unter der Erde, wo in blühenden Handelsstädten Waren aus der ganzen Galaxie angeboten werden. Der Erholungsort Piringiisi ist bei Touristen bekannt für seine heißen Quellen und seinen grünen Schlamm. Außerdem haben die Sullustaner den zu Sullust gehörenden Mond Sulon besiedelt und betreiben dort blühende Landwirtschaft.
Die Hälfte der Einwohner des Planeten ist in den Bergbau-, Energie-, Produktions-und Verpackungsabteilungen der mächtigen Soro Suub Corporation beschäftigt.
Während des galaktischen Bürgerkriegs löste Soro Suub die Regierung ab und schloss sich dem Imperium an, wogegen viele Sullustaner rebellierten. Kurz vor der Schlacht von Endor entschieden sich die sullustanischen Anführer jedoch dazu sich offiziell vom Imperium loszusagen.
~ Tusken ~

Tusken oder auch Sandleute sind gewalttätige Nomaden, die in den Wüsten von Tatooine beheimatet sind. Schutzbrillen, Atemmasken und Stoffstreifen bedecken ihr Gesicht, um sie vor dem Sand der Wüsten zu schützen. Mit ihren traditionellen Waffen, dem Gaderffii oder Gaffi-Stab, greifen sie oft menschliche Siedlungen oder Jawas an. Die aus 20-30 Personen bestehenden Clans ziehen auf ihren Banthas durch die Wüste. Mit diesen Tieren gehen die Tusken eine ungewöhnliche Beziehung ein und wenn einer von beiden-Tuske oder Bantha-stirbt, wird der andere in die Wüste verbannt. Ein mal im Jahr, während der gefährlichen Sandsturmzeit, ziehen sich die Clans zu ihren traditionellen Lagern zurück. Die Tusken kennen versteckte Oasen, die ihnen als Hauptwasserquelle dienen. Diese Orte werden von ihnen schwer bewacht. Ansonsten ernähren sie sich hauptsächlich von dem harten, schwer zu verdauenden Hubbakürbis. Zuckerwasser hat auf sie eine berauschende Wirkung wie etwa Alkohol.
Der Alltag der Tusken wird stark von Ritualen bestimmt.
Der Geschichtenerzähler: Da sie keine geschriebene Sprache kennen, gibt es in jedem Stamm einen Erzähler, der einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft besitzt. Seine Aufgabe ist es, die Geschichte des Stammen zu überliefern. Sollte er aber auch nur ein Wort falsch aussprechen, hätte das seinen sofortigen Tod zur Folge.
Übergangsritual: Um als erwachsener Tuske anerkannt zu werden, muss sich jeder Jugendliche einem gefährlichen Ritual unterziehen, welches z. B. ein Überfall auf eine menschliche Siedlung oder gar das Töten eine Krayt-Drachen sein kann.
Hochzeitsritual: Bei der arrangierten Hochzeit werden das Blut von Mann und Frau vermischt, außerdem das Blut ihrer Banthas. Danach zieht sich das Paar in ihr Zelt zurück. Dort werden die Masken abgelegt und sie sehen sich zum ersten Mal. In jeder anderen Situation ist der Blick in ein unverhülltes Gesicht Anlass für ein Duell auf Leben und Tod.
Der Alltag der Tusken wird stark von Ritualen bestimmt.
Der Geschichtenerzähler: Da sie keine geschriebene Sprache kennen, gibt es in jedem Stamm einen Erzähler, der einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft besitzt. Seine Aufgabe ist es, die Geschichte des Stammen zu überliefern. Sollte er aber auch nur ein Wort falsch aussprechen, hätte das seinen sofortigen Tod zur Folge.
Übergangsritual: Um als erwachsener Tuske anerkannt zu werden, muss sich jeder Jugendliche einem gefährlichen Ritual unterziehen, welches z. B. ein Überfall auf eine menschliche Siedlung oder gar das Töten eine Krayt-Drachen sein kann.
Hochzeitsritual: Bei der arrangierten Hochzeit werden das Blut von Mann und Frau vermischt, außerdem das Blut ihrer Banthas. Danach zieht sich das Paar in ihr Zelt zurück. Dort werden die Masken abgelegt und sie sehen sich zum ersten Mal. In jeder anderen Situation ist der Blick in ein unverhülltes Gesicht Anlass für ein Duell auf Leben und Tod.
~ Twi`lek ~

Sie sind hochgewachsene, schlanke Humanoide, deren Heimatwelt das Rylothsystem im Äußeren Rand ist. Sie verehren eine einzige weibliche Gottheit. Im Allgemeinen ist die Spezies friedfertig. Zwei tentakelähnliche Auswüchse, die als Lekku bezeichnet werden, erstrecken sich aus der Rückseite ihrer Köpfe, weswegen sie bisweilen geringschätzig als Wurmköpfe bezeichnet werden. Diese dicken, wohlgeformten Greiforgane sind sehr empfindlich und dienen der Wahrnehmung und der Kommunikation mit anderen Twi`leks. Auffällig sind auch die verschiedenen Hautfarben, die Twi’leks haben können. Über weiß, orangefarben, grün bis zu lila. Am häufigsten sind jedoch die Farben blau und rot. Diese Twi’leks werden als Rutianer bzw. Lethaner bezeichnet.
Ryloth ist eine karger und felsiger Planet auf dessen einer Seite ein ganzes Jahr über Tag mit Temperaturen von ca. 300°C und auf der anderen Planetenseite ein ganzes Jahr Nacht ist. Die Nachtseite wäre eine reine Eiswüste, würden nicht Tornados mit mehr als 500 km/h warme Luft, die nicht nur zur Wärme-, sondern auch zur Energieversorgung genutzt wird, von der Tagseite in die dunkle Region bringen, wo die meisten der Twi`leks in unterirdischen Stadtkomplexen leben. Jeder dieser autonomen Koplexe wird von einer fünfköpfigen Gruppe Twi’leks regiert, die alle täglichen Verrichtungen wie Produktion und Handel überwachen. Wenn einer der Gruppe stirbt, wird die restliche Gruppe in das „Helle Land“ (die Tagseite des Planeten) verbannt und macht damit Platz für die nächste Führergeneration.
Die Twi’leks besitzen mehrere bekannte Firmen wie zum Beispiel Galactic Exotics, welche Orchideen auf Belsavis züchtet. Oder Schaum Assoc. , eine Werbeagentur, hauptsächlich für die Öffentlichkeitsarbeit des Corporationssektors.
Twi’leks züchten essbare Pilze und rinderähnliche Rycrits zum Gewinn vom Häuten und Fleisch. Und auch diese Dinge können sie auch nur verdauen, weil sie mehrere Mägen besitzen. Dennoch sind sie von benachbarten Systemen abhängig. Das wichtigste Importgut ist Ryll, welches für medizinische Zwecke benötigt wird aber auch zu einer gefährlichen Droge geworden ist.
Twi`leks, und vor allem die Twi`lek Frauen sind als Sklaven in der Galaxis sehr beliebt, da sie mit der Hilfe ihrer Kopfschwänze sehr verführerische und fesselnde Tänze machen können. Und da Ryloth keinerlei Verteidigungsmöglichkeiten besitzt, sind sie ständig den Angriffen von Sklavenhändlern ausgesetzt.
Ryloth ist eine karger und felsiger Planet auf dessen einer Seite ein ganzes Jahr über Tag mit Temperaturen von ca. 300°C und auf der anderen Planetenseite ein ganzes Jahr Nacht ist. Die Nachtseite wäre eine reine Eiswüste, würden nicht Tornados mit mehr als 500 km/h warme Luft, die nicht nur zur Wärme-, sondern auch zur Energieversorgung genutzt wird, von der Tagseite in die dunkle Region bringen, wo die meisten der Twi`leks in unterirdischen Stadtkomplexen leben. Jeder dieser autonomen Koplexe wird von einer fünfköpfigen Gruppe Twi’leks regiert, die alle täglichen Verrichtungen wie Produktion und Handel überwachen. Wenn einer der Gruppe stirbt, wird die restliche Gruppe in das „Helle Land“ (die Tagseite des Planeten) verbannt und macht damit Platz für die nächste Führergeneration.
Die Twi’leks besitzen mehrere bekannte Firmen wie zum Beispiel Galactic Exotics, welche Orchideen auf Belsavis züchtet. Oder Schaum Assoc. , eine Werbeagentur, hauptsächlich für die Öffentlichkeitsarbeit des Corporationssektors.
Twi’leks züchten essbare Pilze und rinderähnliche Rycrits zum Gewinn vom Häuten und Fleisch. Und auch diese Dinge können sie auch nur verdauen, weil sie mehrere Mägen besitzen. Dennoch sind sie von benachbarten Systemen abhängig. Das wichtigste Importgut ist Ryll, welches für medizinische Zwecke benötigt wird aber auch zu einer gefährlichen Droge geworden ist.
Twi`leks, und vor allem die Twi`lek Frauen sind als Sklaven in der Galaxis sehr beliebt, da sie mit der Hilfe ihrer Kopfschwänze sehr verführerische und fesselnde Tänze machen können. Und da Ryloth keinerlei Verteidigungsmöglichkeiten besitzt, sind sie ständig den Angriffen von Sklavenhändlern ausgesetzt.
Pa-Vis Kalka
Mara Jade