Diese zahnbewehrten, wurmartigen Lebensformen basieren auf Silikon und können dadurch im freien Weltraum leben, vorzugsweise in Asteroidenfeldern. Dort werden von sie den parasitären
Mynocks heimgesucht, die sie gelegentlich auch verzehren. Ansonsten ernähren sie sich von den Mineralien der Asteroiden und stellaren Energieemissionen.
Raumschnecken, oder auch Weltraumwürmer genannt, reproduzieren sich durch Teilung in zwei neue Wesen. Das bisher größte Exemplar was wissenschaftlich nachweisbar existiert hat war 20 Meter lang und verzehrte keine
Mynocks, vielmehr fand man
Mynocks im Inneren der Kreatur, die sich dort eingenistet hatten.
Wildes Raumfahrergarn von Begegnungen mit
Raumschnecken von bis zu 900 Metern Länge, so groß, das sie ganze Schiffe verschlucken könnten, wird zwar von anerkannten Experten abgestritten, jedoch behauptet selbst Han Solo, einmal im Bauch einer solchen Kreatur, mit dem Millennium Falken gelandet zu sein.
Es gibt Gerüchte dass der Raumpirat Clabburn diese Riesenschnecken ursprünglich als Wächter für seinen geheimen Außenposten im Asteroidenfeld von Hoth ausgesetzt haben soll.
Trotz ihres furchteinflößenden Rufs werden
Raumschnecken wegen ihres Fleischs und ihrer Organe gejagt, für die es viel kommerzielle und industrielle Verwendung gibt.