Tauntauns sind fellbedeckte Reptilien, die auf Hoth beheimatet sind. Ihr kälteresistentes Blut, ihre dicke Fettschicht und Fell schützen sie vor dem Klima des Planeten. Es sind Herdentiere. Nachts ziehen sie sich in unterirdische Höhlen zurück wo sich die Pflanzenfresser von Moos, Pilzen und Flechten ernähren.
Tauntauns besitzen 4 Nüstern. Die größeren dienen der Luftzufuhr bei körperlicher Anstrengen. Nachts öffnen sie nur die kleinen. Die gebogenen Hörner kommen in der Paarungszeit zum Einsatz, wenn sich zwei Weibchen um ein Männchen streiten. Zwei mal im Jahr gebären sie jeweils zwei Junge.
Es gibt 3 verschiedene Arten, wobei die größte von ihnen, der gemeine oder Riesen-
Tauntaun 1, 30-2 Meter groß wird. Obwohl die Tiere, die sich auf 2 Beinen fortbewegen, meist schlecht gelaunt sind, lassen sie sich leicht zähmen und als Reittiere abrichten-solange einen der Geruch nicht stört, der über Öle und beim Verdauungsprozess abgesondert wird. Da sie auch hochfrequente Töne hören, kann es vorkommen, dass sie Droiden mit ihrem Schweif angreifen.
Eine andere auf Hoth einheimische Unterarten ist der Gletscher-
Tauntaun, der etwas kleiner ist und etwas kräftigere und längere Arme besitzt. Er ist auch weniger behaart und daher selten außerhalb der Höhlen anzutreffen, dafür aber besonders an seinem schrillen Schrei zu erkennen.
Noch kleiner ist der Kletter-
Tauntaun, mit seinen noch längeren Vordergliedmaßen mit kräftigen Klauen, um sich an den Höhlenwänden zu halten. Obwohl auch sie sich hauptsächlich von Pflanzen ernähren, jagen sie gelegentlich auch Eis-Scharrer-Nagetiere.