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~ Düsseldorfer Fantasydays 2009 ~
Die Fahrt nach Düsseldorf selbst gestaltete sich wie jede andere Fahrt auch. Man kannte so langsam die Strecke und das Navi plapperte munter vor sich hin. Doch dann änderte sich das Bild vom gewohnten Düsseldorf: Die Häuser wurden immer weniger und verstreuter. Trotz Navi verfahren? Kann ja wohl nicht sein. Nun gut, im Vertrauen auf die Technik immer weiter den Anweisungen folgen, denn schon die DSC hat uns gelehrt, dass für eine Convention keine Location zu abgelegen ist.
Und auch dieses Mal soll diese These bestärken. Vor eine Mehrzweckhalle, die direkt an eine Schule anschließt heißt es: \\\"Sie haben ihr Ziel erreicht." Soweit so gut, und parken? Der Parkplatz vor der Halle ist für Mittelaltermarkt und die Aussteller reserviert. Alle anderen müssen sehen wo sie bleiben.
Auch kein Problem, die Straße ist lang und bietet so früh noch genügend Platz.
Jetzt aber nichts wie rein, dann die Überraschung: Die Convention erstreckt sich über mehrer Etagen des gesamten Gebäudes. Ein hoch auf Pläne und Kondition.
Aber auch kein Problem, denn dank eingehaltenem Programm konnte man früh genug loslaufen um rechtzeitig am richtigen Ort zu sein.
Und Programm gab es nonstop, sowohl auf der kleinen, als auch der Hauptbühne. Tanzvorführungen, Lesungen, Musikbeiträge, Con-Berichte, etc. etc.
Gleichzeitig wurden in kleineren Räumen verschiedene Workshops wie Drachenzeichnen oder Fotoshootings angeboten. Da blieb wirklich keine freie Minute. (Natürlich nur, wenn man alles in Anspruch nahm)
Aber nicht nur Fans sorgten für Unterhaltung, sondern auch Autoren wie Bernhard Hennen, Christoph Hardebusch, die Hohlbeins, Tommy Krappweis. Jeder hielt Lesungen und kostenlose Autogrammstunden ab. Wo gibt’s denn so was?
Auffällig war ein Händler, der seinen Kunden Brettspiele zu probespielen bereitstellte. Einfach damit man nicht die Katze im Sack kaufen muss, wie es im Kaufhaus oder im Onlineshop der Fall ist. Ein super Angebot.
Was die Kostüme betrifft, steht für die Fantasydays deutlich Anime und Manga im Vordergrund. Mit Star Wars sind wir dann doch schon ein bisschen aufgefallen, woran sich aber niemand weiter gestört hat.
Abgesehen von den Moderatoren des Kostümwettbewerbs (man mag fast sagen, es war schlimmer als bei Horst) war die Samstag-Abend-Show ein Knaller. Die Show der RingStars ist einfach unübertroffen und jedem zu empfehlen, der die Möglichkeit hat, die Truppe auf der Bühne zu erleben.
Abschließend kann man sagen, dass es eine rundum gelungene Con war und dass sich ein Besuch 2010 bestimmt lohnen würde.
Dank freundlicher Erlaubnis der Fantasydays können wir euch trotz streikender Kamera ein paar Bilder zeigen.
Und auch dieses Mal soll diese These bestärken. Vor eine Mehrzweckhalle, die direkt an eine Schule anschließt heißt es: \\\"Sie haben ihr Ziel erreicht." Soweit so gut, und parken? Der Parkplatz vor der Halle ist für Mittelaltermarkt und die Aussteller reserviert. Alle anderen müssen sehen wo sie bleiben.
Auch kein Problem, die Straße ist lang und bietet so früh noch genügend Platz.
Jetzt aber nichts wie rein, dann die Überraschung: Die Convention erstreckt sich über mehrer Etagen des gesamten Gebäudes. Ein hoch auf Pläne und Kondition.
Und Programm gab es nonstop, sowohl auf der kleinen, als auch der Hauptbühne. Tanzvorführungen, Lesungen, Musikbeiträge, Con-Berichte, etc. etc.
Gleichzeitig wurden in kleineren Räumen verschiedene Workshops wie Drachenzeichnen oder Fotoshootings angeboten. Da blieb wirklich keine freie Minute. (Natürlich nur, wenn man alles in Anspruch nahm)
Aber nicht nur Fans sorgten für Unterhaltung, sondern auch Autoren wie Bernhard Hennen, Christoph Hardebusch, die Hohlbeins, Tommy Krappweis. Jeder hielt Lesungen und kostenlose Autogrammstunden ab. Wo gibt’s denn so was?
Auffällig war ein Händler, der seinen Kunden Brettspiele zu probespielen bereitstellte. Einfach damit man nicht die Katze im Sack kaufen muss, wie es im Kaufhaus oder im Onlineshop der Fall ist. Ein super Angebot.
Was die Kostüme betrifft, steht für die Fantasydays deutlich Anime und Manga im Vordergrund. Mit Star Wars sind wir dann doch schon ein bisschen aufgefallen, woran sich aber niemand weiter gestört hat.
Abgesehen von den Moderatoren des Kostümwettbewerbs (man mag fast sagen, es war schlimmer als bei Horst) war die Samstag-Abend-Show ein Knaller. Die Show der RingStars ist einfach unübertroffen und jedem zu empfehlen, der die Möglichkeit hat, die Truppe auf der Bühne zu erleben.
Abschließend kann man sagen, dass es eine rundum gelungene Con war und dass sich ein Besuch 2010 bestimmt lohnen würde.
Dank freundlicher Erlaubnis der Fantasydays können wir euch trotz streikender Kamera ein paar Bilder zeigen.


