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Gand


Quelle: Link (08.20.2012 08:23)

Diese insektoide Spezies stammt von einem stets in Ammoniumnebel gehüllten Planeten gleichen Namens. Die ca. 1, 60 Meter großen Gand sind in harte Exoskelette gehüllt und ihre regenerativen Fähigkeiten lassen sogar ganze Glieder nachwachsen. Mit ihren Facettenaugen nehmen die eine große Bandbreite wahr. Zum sprechen nehmen sie Gase auf und stoßen sie durch den Kehlkopf wieder aus. Dennoch ist es ihnen physiologisch nicht möglich Basic zu sprechen weshalb sie technische Hilfsmittel benutzen um ihre Sprache umzuwandeln.
Gand leben in kleinen Siedlungen und werden seit vielen Jahrhunderten von einer totalitären Monarchie regiert.
Es gibt fast ein Dutzend Gand-Unterarten. Eine davon atmet nicht, sondern nimmt ale Substanzen für der Stoffwechsel mit der Nahrung auf.
Eine weitere Unterart hat sich zu Ammoniakatmern entwickelt, die außerhalb ihrer Atmosphäre auf Atemmasken angewiesen sind.
Die Rasse der Gand hat schon viele Kopfgeldjäger hervorgebracht, die sich bereits in ihrer Heimat als nebelverehrende Gand-Finder darauf spezialisiert haben, mit religiösen Ritualen Ziele ausfindig zu machen.
Die Gand-Ruetsavii sind Beobachter, die im Auftrag der Ältesten das Leben eines ihrer Artgenossen aufzeichnen und prüfen, um dann zu entscheiden, ob dieser der großen Ehre würdig ist, zum Janwuine ernannt zuwerden und somit eine individuelle Identität zu haben.

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